Brandmalerei
Diese alte und
traditionelle Volkskunst wurde schon in frühesten Zeiten benutzt
um hauptsächlich Holz, aber auch Leder und Kork, zu verzieren.
Ähnlich wie beim „Branding“ von Pferden und Rindern,
benützt man heisse Eisenstifte um Muster in das Holz zu brennen.
Gerätschaften
Heutzutage sind wir schon etwas moderner eingerichtet und Sie erhalten
lötkolbenartige Gerätschaften, die Sie einfach an der Steckdose
anschliessen, mit diversen Aufsätzen, auch welche mit Motiven.
Für Profis und den gewerblichen Bereich sind sogar Geräte
mit Temperatur-Regler erhältlich. Dies ist besonders
von Vorteil, wenn man mit verschiedenen Holzarten arbeitet oder aufwendige
Bilder gestalten möchte.
Im Grunde sieht aber jedes Brenngerät (auch Brenn-Peter
genannt) gleich aus, nur wenn es um die Wahl der Aufsätze geht
gibt es teils grosse Unterschiede. Für Anfänger haben die
Geräte eher „grobe“ Aufsätze, Brennstifte oder
Brennstempel genannt. Die Linienstärke bewegt sich meisten im
Rahmen von einem Millimeter. Dafür sind etliche Brennstempel
mit Motive erhältlich, die besonders bei Kindern beliebt
sind. Für sehr feine Linien benützen Sie am besten ein Brenngerät
mit Brennschleifen. Diese sind besonders vielseitig, sogar spezielle
Aufsätze zum Schneiden von Styropor sind erhältlich. Beachten
Sie aber, dass Brennstempel und Brennschleifen immer ein eigenes Gerät
brauchen!
Wechselt man einen Aufsatz, sollte immer gewartet werden bis die Schraube
zum Herauslösen abgekühlt ist, da sie sich sonst verformen
könnte. Zur Reinigung beider Aufsätze benützt man eine
Stahlbürste oder Stahlwolle.
Holzarten
Gute
Resultate erzielen Sie mit weichen und hellen Holzarten
wie Linde, Pappel oder Ahorn. Buche und Eiche sind harte Holzarten
und eher dunkler, das Motiv wird daher weniger gut sichtbar und es
ist auch mühsamer, es einzubrennen. Nadelhölzer (Tanne,
Fichte, Kiefer) sind auch nicht wirklich zu empfehlen, da diese oftmals
stark gemasert sind und somit eine gerade Linienführung unmöglich
ist.
Arbeitsweise
Nach dem Übertragen des Motivs mit Paus- oder Kohlepapier, führen
Sie das Brenngerät mit leichtem Druck den Linien entlang. Je
nachdem wie langsam, schnell oder wie viel Druck Sie aufwenden, werden
die Linien mehr oder weniger braun und dick. Beachten Sie, dass der
Brenn-Peter am Anfang ein paar Minuten benötigt bis er aufgeheitzt
ist, daher am besten immer ein paar Probestriche am Anfang durchführen.
Da das Gerät sehr heiss wird ist zu empfehlen, Kinder (ab 8 Jahren)
zu beaufsichtigen und bei längeren Arbeiten ein Stofftaschentuch
um die Finger zu wickeln.
Langweilige Weinkisten, Kochlöffel oder Schnittbretter können
so zu attraktiven Geschenken aufgewertet werden.
Ihre Kinder werden mit den Brenn-Stempeln begeistert sein und müssen
nicht stundenlang an der Arbeit sitzen. Aber auch so ist die Brandmalerei
ein schöner Zeitvertreib und ein währschaftes Hobby.
Viel Spass Mit dem Brenn-Peter wünscht
Ihr LEIBUNDGUT-Team
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Unbestechliche
Ausstechformen
Von Adler über Einhörner bis hin
zur Spinne - Wir wagen zu behaupten, dass Sie bei uns die
ausgefallenste und schönsten
Auswahl an Ausstechformen von Zürich
finden!
Diese Förmchen lassen sich aber nicht nur für Gebäck
verwenden, sie sind auch ideal für Fimo und andere Modelliermassen.
Oder Sie schmelzen unser Schmelzgranulat darin und gestalten
so lustigen Fensterschmuck. Wer gerne mit der Nadel filzt,
nimmt die Ausstecher als Vorlage und sticht der Form entlang.
Dies ist sehr einfach, nicht nur für Kinder.
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Auch wenn
das jetzige Kursprogramm
noch bis zum 25. Februar gültig ist haben wir schon
die neuen Kurse für sie bereit! Es geht nahtlos weiter
mit dem ersten
Kursprogramm im 2012! Mit PowerTex oder dem allseits
beliebten Schmuck-Grundkurs. Oder lernen Sie wie man Kesselsteine
hübsch einfasst. Bis Ende März haben Sie wieder
Gelegenheit spannende Techniken bei uns zu lernen.
Viel Spass!
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